Urwelt-Mammutbäume, Gartenskulpturen und ein Bauerngarten

Im 4,5 Hektar großen Museumspark finden sich zahlreiche botanische Besonderheiten und historische Gartenskulpturen.

Das Focke-Museum wurde als Museum im Park konzipiert. Inspiriert vom dänischen Museum Lousiana in Kopenhagen setzte der Darmstädter Architekt Heinrich Bartmann Anfang der 1960er-Jahre einen Entwurf um, der von Leichtigkeit und Transparenz geprägt ist und sich großzügig zur umgebenden Natur öffnet. Im 4,5 Hektar großen Museumspark finden sich zahlreiche botanische Besonderheiten und historische Gartenskulpturen. Von Frühjahr bis Herbst ist der Park Ort für zahlreiche beliebte Veranstaltungen wie die Konzertreihe Fockes Pavillon und Fockes Fest. Auch viele museumspädagogische Aktionen finden im Sommer draußen statt und bei schönem Wetter kommen auch die Besucherinnen und Besucher der Langen Nacht in den Genuss.

Der Riensbergpark, den man durch das Franzosentor betritt, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als englischer Landschaftsgarten angelegt. Möglichst naturnah ließen die damaligen Besitzer des Hauses Riensberg das Areal um ihren Sommersitz gestalten. Neben der bronzenen Statue des Großen Hephaistos von Waldemar Otto steht hier eine rund 350 Jahre alte Eiche, die zu den ältesten Eichen in Bremen gehört. Die vier hohen Linden an der Gartenfront des Hauses Riensberg wurden wohl schon 1768 gepflanzt. Im Riensbergpark findet alle zwei Jahre der Kunsthandwerkermarkt „ins Grüne“ statt.

Alle Bäume, Gartenplastiken und Sonnenuhren können Sie mit unserem Mediaguide entdecken. Sie erhalten ihn kostenlos an der Kasse.

In den Sommermonaten bieten wir auch Führungen durch den Park an. Schauen Sie doch mal in unseren Kalender.

Lageplan