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Sonderausstellungen | Rückblick | Auguste-Papendieck-Preis 2012

Auguste-Papendieck-Preis

11. April bis 16. Mai 2013
Auguste Papendieck-Preis der Sparkasse Bremen
Manfred Schmid: Urushi
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-18 Uhr
Künstlergespräche in der Ausstellung

Manfred Schmid wurde für seine urushi-Kunst der Auguste-Papendieck-Preis 2012 zuerkannt. Urushi ist der japanische Begriff für Lack und gleichbedeutend mit einer Kunstgattung, die auf einer jahrtausendealten Tradition beruht.Die historische Wertschätzung asiatischer Lackarbeiten als vielleicht vollkommenste Werke von Menschenhand ist für Schmid Anspruch und Maßstab. Mit dem kompromisslosen Ringen um handwerkliche Meisterschaft verbindet er eine individuelle, zugleich puristische und pointiert europäische Formensprache. Innovativ sind auch seine Materialkompositionen, so etwa der Zusammenklang von urushi und Edelmetall oder der Kontrast vom glänzenden Schwarz zur Maserung des klar lackierten Holzes im Gefäßinneren.

Die Ausstellung versammelt Schmids wichtigste Arbeiten der letzten Jahre sowie ausgewählte Wettbewerbsarbeiten aller von der Objektjury eingeladenen Kunsthandwerker.


• Dianne Bakker, Groningen (Künstlerbücher)

• Marit Bindernagel, Hildesheim (Silbergerät)

• Katja Fox, Lilienthal (Metallgerät)

• Lutz Könecke, Großenrode (Keramik)
  Nominiert für den Auguste-Papendieck-Preis 2012

• Caroline Krose, Bremen (Schmuck)

• Beate Leonards, Bremen (Silber- und Metallgerät)

• Frank Meurer, Karwitz-Lenzen (Glasobjekte)

• Kathrin Sättele, Hildesheim (Metallgerät)

• Hiawatha Seiffert, Hildesheim (Metallgerät)

• Danni Schwaag, Bremen (Schmuck)

• Lucia Schwalenberg, Wennigsen (Gewebe)
  Nominiert für den Auguste-Papendieck-Preis 2012

• Diana Stegmann, Karwitz-Lenzen (Flechtobjekte)

• Lilli Veers, Lüneburg (Schmuck)

• Martin Wilmes, Groß Ippener (Möbel)






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