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Sonderausstellungen | Rückblick | Elliott Erwitt

Elliott Erwitt

2. Juli bis 30. Oktober 2011
Verlängert bis zum 13. November 2011!


Elliott Erwitt. Hunde und andere Zeitgenossen

Seit über 50 Jahren fotografiert Elliott Erwitt Bilder voll leisem Witz und melancholischem Unterton für Zeitschriftenreportagen und für die Werbung bekannter Marken. In Zusammenarbeit mit Magnum-Photos findet erstmals in Bremen eine Werkschau dieses berühmten amerikanischen Fotografen statt. Gezeigt wird eine Auswahl seiner unvergleichlichen Hundeaufnahmen und bislang noch selten gezeigter Vintages.

Felix, Gladys and Rover, USA, 1974. Elliott Erwitt, Magnum Photos

Elliott Erwitt kam 1928 als Sohn russischer Emigranten in Paris zur Welt und wuchs in Mailand auf. 1939 emigrierte er mit seinen Eltern in die USA. Schon als Teenager begeisterte er sich für Fotografie und erhielt durch berühmte Fotografen wie Edward Steichen, Roy Stryke und Robert Cappa schon früh eine professionelle Ausrichtung.

Neben seiner Arbeit als Fotojournalist und Werbefotograf fotografierte Erwitt immer nebenbei. Mit offenem, wachem Blick beobachtet er seine Umwelt und entdeckt Verblüffendes in Alltagssituationen. Als bekennender Hundeliebhaber spielen Vierbeiner eine besondere Rolle in seinem fotografischen Werk.

Rio de Janeiro, Brasilien. Elliott Erwitt, Magnum Photos.

Neben den ca. 220 teils bekannten, teils unbekannten Fotos werden in der Ausstellung drei Filme Elliott Erwitts gezeigt: Red, White and Bluegrass, 1971; Beauty Knows No Pain, 1973 und Good Nudes, 1983. Außerdem ist der Film Elliot Erwitt unter Hunden (1995) zu sehen, den Pia Frankenberg über Erwitt drehte.


Bericht zur Ausstellung im Nordwestradio

Gesprächszeit mit Kuratorin Dr. Karin Walter im Nordwestradio


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