Was war los?

In dieser Rubrik finden Sie einen Rückblick auf vergangene Ausstellungen.

24. Mai bis 12. August 2018

Der 1965 in der Türkei geborene und seit 1990 in Bremen lebende Fotokünstler und Autor Ilker Maga widmet sich in Langzeitprojekten ganz unterschiedlichen Motiven. Unter anderem verfolgt er auch das Thema „Berufe“. Sein Interesse gilt den Auswirkungen von Rationalisierungsprozessen, Globalisierung und Strukturwandel auf die Arbeitsplätze der Beschäftigten. Wie verändert sich ihr Blick auf den Berufsalltag? Verrichten sie ihren Beruf ein Leben lang mit derselben Leidenschaft – bleibt es ihre „Berufung“? In Interviews und Porträts am Arbeitsplatz sucht er nach Antworten. Exklusiv für die Ausstellung konzentrierte sich llker Maga  auf die Handels- und Hafenstädte Bremen und Bremerhaven. Sein Augenmerk richtet sich auf das ganze Spektrum vom Handwerker bis zum Akademiker. Mit pointierten und einfühlsamen Aufnahmen und Interviews gibt er ihre Arbeitsrealität wieder und verleiht den Berufen ein Gesicht.

Die Ausstellung führte wie eine 24-Stunden-Reportage durch den Arbeitsalltag von Menschen in Bremen und Bremerhaven. Sie folgte dem Gedanken, dass Menschen rund um die Uhr unermüdlich arbeiten und für das Funktionieren unseres Alltags sorgen. In über 50 Schwarz-Weiß-Porträts und Texten in deutscher und türkischer Sprache zeigte Ilker Maga die verschiedenen Facetten der Arbeit.

30. August 2017 bis 5. August 2018

Bremen ist anders. Von hanseatisch-zurückhaltend, traditionsbewusst und weltoffen bis links-alternativ, experimentierfreudig und kämpferisch – Gegensätzlicher können Beschreibungen nicht sein! Warum ist das so?

Mit der Sonderausstellung „Protest + Neuanfang. Bremen nach ’68“ haben wir einen Blick auf Bremens jüngere Stadtgeschichte geworfen. Im Fokus standen die ereignisreichen Jahre zwischen den Straßenbahnunruhen 1968 und der Schließung der Großwerft AG Weser 1983. In kürzester Zeit vollzogen sich tiefgreifende wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Umbrüche, die bis heute nachwirken.

An sechs Themeninseln wurden diese ereignisreichen Jahre anschaulich präsentiert: Neben historischen Fotos, Plakaten und Flugblättern gab es auch manche Filmrarität zu entdecken.

Zahlreiche Videointerviews mit Zeitzeugen, die aus unterschiedlichen Perspektiven über diese Zeit berichteten und ihre Erinnerungen mit den Besucherinnen und Besuchern teilten, machten Geschichte unmittelbar erfahrbar: Gegensätzliche – teils heftig umstrittene – Positionen wurden in der Ausstellung nebeneinandergestellt und vermittelten auch denen, die keine persönlichen Erinnerungen mit dieser Zeit verbanden, einen Eindruck davon, wie spannungsgeladen die 70er-Jahre in Bremen waren.

29. Oktober 2017 bis 2. April 2018

Zwischen 1560 und 1630 entstand in Bremen eine große Zahl von Repräsentationsmöbeln mit figürlichen Bildschnitzereien, die detailreiche Schilderungen religiösen Inhalts zeigen. Die Ausstellung erläutert am  Beispiel der Bildschnitzereien, wie ein epochaler gesellschaftlicher Wandel auf die Künste wirkte und wie diese wiederum gewandelte Glaubensgrundsätze propagierten. Es wird eine Kunst beleuchtet, die, ebenso wie der reformierte Glaube, nicht ihren Verlauf hätte nehmen können ohne die vorhergehende Entwicklung von Buchdruck und Kupferstich.

29. September 2016 bis 16. Juli 2017

Die Schau führt wie eine Radiosendung durch über 90 Jahre Popmusik in Deutschland – vom Swing der 1920er-Jahre über die Beat-Ära, Punk, Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis zu heutigen Stilrichtungen. Nicht nur die Entwicklung in der BRD, sondern die Ereignisse in der Popgeschichte der DDR werden beleuchtet. Die Ausstellung tourt weiter durch Deutschland und ist an folgenden Orten zu sehen: August 2017 bis Februar 2018 Museum für Kommunikation Frankfurt, März bis September 2018 Museum für Kommunikation Berlin, Oktober 2018 bis April 2019 Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Juni bis Dezember 2019 Stadtmuseum Stuttgart.


1. Mai bis 21. August 2016

61 Objekte erzählen 61 Geschichten von Frauen, deren Biografien in Bremen verwurzelt oder mit der Stadt verwoben sind. Die Ausstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern macht selbstkritisch auf die lückenhafte Überlieferung aufmerksam und hofft, den Anstoß für weitere Forschungen zu geben.

Als Pendant zu den historischen Frauen wurde für das Fotoprojekt Outstanding Bremerin der Fokus ganz bewusst auf junge Frauen gerichtet. Die Porträts der 24 Frauen entstanden in einem Seminar im Wintersemerster 2015/2016 an der Hochschule für Künste (HfK) Bremen unter Leitung der Künstlerin Sandy Volz.

 

16. Oktober 2015 bis 28. März 2016 

Fußball. Halleluja! ist eine interaktive Ausstellung über Helden, Rituale und Aberglaube im Fußball. Einzigartige Objekte, spektakuläre Bilder und Filme zeigen die faszinierenden Beziehungen zwischen Fußball, Religion und Gesellschaft. Religiöse Praktiken und Rituale in den Stadien, die heiligengleiche Verehrung von Fußballern und Fußball als wertevermittelnde Instanz sind ebenso Themen wie die Kommerzialisierung und politische Instrumentalisierung des Sports.

 

18. Juli bis 13. September 2015

Die Erfindung des Hubschraubers in Bremen

Bremen ist heute einer der bedeutendsten Luft- und Raumfahrtstandorte Deutschlands. Zukunftsweisend war auch die Erfindung, die Henrich Focke 1936 in die Luft brachte: Der FW 61 – der erste flugtaugliche Hubschrauber der Welt.

5. Juli bis 13. September 2015

Fotografien von Julia Baier

Seit 15 Jahren begleitet die Fotogafin Julia Baier Die Deutsche Kammerphilharmonie auf ihren Tourneen. Ihre Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen nicht nur die umjubelten Auftritte des Weltklasse-Orchesters, sondern auch die stillen Momente hinter der Bühne.

25. April bis 14. Juni 2015

Auguste-Papendieck-Preis der Sparkasse Bremen

Zur Förderung des zeitgenössischen Kunsthandwerks verleiht die Sparkasse Bremen alle zwei Jahre mit fachkundiger Unterstützung des Focke-Museums Auguste-Papendieck-Preis. 2014 wurde der Preis dem Keramiker Lutz Könecke zugesprochen. Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

17. Dezember 2014 bis 17. Mai 2015

Als scharfsinniger Beobachter von Alltagssituationen ist Peter Gaymann einem breiten Publikum bekannt. In der Ausstellung setzt er sich auf gewohnt humorvolle Weise mit großen Kunstwerken und dem Museums- und Kunstbetrieb auseinander.

16. November 2014 bis 22. März 2015

Die Bremer Töpfermeisterin gilt als eine Wegbereiterin der modernen Kunstkeramik. Mit ihren auf der Töpferscheibe frei gedrehten und mit selbstentwickelten Glasuren bedeckten Gefäßen schuf sie Werke von großer ästhetischer Ausdruckskraft. Zur Ausstellung erschien ein Begleitband, der im Museumsshop weiterhin erhältlich ist.

 

26. Juli bis 26. Oktober 2014

Sebastião Salgados beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografien verbinden soziales Engagement und ästhetisches Kalkül. In selbst ausgewählten Langzeitprojekten dokumentiert er das Leben der Menschen am unteren Ende der Gesellschaft auf der ganzen Welt. Zwischen 1993 und 1999 entstand der Fotozyklus Exodus aus dem ca. 300 Aufnahmen erstmals in Bremen gezeigt werden.

 

31. März bis 6. Juli 2014

Antrieb Zukunft. Elektromobilität auf der Spur

Ist Elektromobilität ein vorübergehender Trend oder wird sie unsere Mobilität nachhaltig verändern? Dieser spannenden Frage gehen zwei Ausstellungen im Focke-Museum nach. Elektromobilität ist nicht neu. Nachdem 1881 das erste Elektrofahrzeug vorgestellt wurde, schien es sogar so, als würden sich die Elektroautos im Wettbewerb mit den benzinbetriebenen Fahrzeugen durchsetzen. Doch die Batterietechnik setzte der Elektromobilität Grenzen und so startete der Verbrennungsmotor seinen Siegeszug. Heute werden die Karten neu gemischt: Angesichts zur Neige gehender Rohstoffvorräte und des Klimwandels wird über neue Wege der Mobilität nachgedacht. Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus und welche Rolle wird die Elektromobilität dabei spielen?

10. November 2013 bis 23. Februar 2014

In der Mitmach-Ausstellung für die ganze Familie dreht sich alles rund um den Boden – als Lebensraum, als Substrat, als Existenzgrundlage von Mensch und Tier und für die Archäologen als besonderes Archiv der Kulturgeschichte. Die Ausstellung umfasst an über 20 Themenstationen vielfältige spielerische, interaktive und kreative Elemente. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die große Ausgrabungslandschaft. Die Ausstellung wurde von \“Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese\“ konzipiert.

2. Oktober 2013 bis 23. Februar 2014

Pilgerreisen gestern und heute
in Kooperation mit der Bremischen Evangelischen Kirche

Pilgerreisen zählen zu den ältesten und gleichzeitig aktuellsten Formen der Mobilität. Millionen von Menschen machen sich jährlich auf den Weg, um spirituelle oder für sie heilige Orte zu besuchen. In den letzten Jahrzehnten haben sich Pilgerreisen zu einem wichtigen Tourismusfaktor entwickelt. Die Ausstellung thematisiert das Pilgern in den großen Weltreligionen Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus. Sie zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Pilgertraditionen. Die Ausstellung wurde vom Verkehrszentrum des Deutschen Museums und der Akademie Bruderhilfe-Pax-Familienfürsorge konzipiert.

10. März bis 8. September 2013

Die Sonderausstellung befasst sich mit dem Mythos Germanien in Hinblick auf ein bislang wenig beachtetes Kapitel im Nationalsozialismus. Sie deckt auf, wie der Mythos entstand und sich über die Jahrhunderte weiter entwickelte. Sie entlarvt die enge Verzahnung von Archäologie und Politik im dritten Reich und zeigt, dass die Archäologen Wegbereiter für Eroberung, Plünderung und Vernichtung waren. Ebenso wird verdeutlicht, wie der Mythos weiterlebt und ideologisch verklärte Vorstellungen, Zeichen und Symbole bis heute in der rechten Szene propagiert werden. Der Begleitband zur Ausstellung ist im Museumshop erhältlich.

11. April bis 16. Mai 2013

Auguste Papendieck-Preis der Sparkasse Bremen

Manfred Schmid wurde für seine urushi-Kunst der Auguste-Papendieck-Preis 2012 zuerkannt. Urushi ist der japanische Begriff für Lack und gleichbedeutend mit einer Kunstgattung, die auf einer jahrtausendealten Tradition beruht. Die Ausstellung versammelt Schmids wichtigste Arbeiten der letzten Jahre sowie ausgewählte Wettbewerbsarbeiten aller von der Objektjury eingeladenen Kunsthandwerker. Der Katalog zur Ausstellung ist im Museumsshop erhältlich.

13. Juni bis 2. September 2012

Eine Ausstellung des Focke-Museums in Kooperation mit den Worpsweder Museen

Die Jubiläumsausstellung des Vereins von Freunden des Focke-Museums zeigte Katalogmöbel nach Entwürfen von Heinrich Vogeler. Dessen jüngerer Bruder Franz hatte 1908 die Worpsweder Werkstätte gegründet, eine in Tarmstedt angesiedelte Möbelfabrik, in der mit modernen Fertigungstechniken nach präzisen Vorgaben des berühmten Jugendstilkünstlers gearbeitet wurde.

11. Dezember 2011 bis 15. April 2012

Mit „Voll abgefahren“ zeigt das Focke-Museum eine Mitmach-Ausstellung über das Gehen, Fahren und Fliegen für Kinder und Jugendliche. Hier kommen die Besucher allem auf die Spur, was sich zwischen Himmel und Erde bewegt und erfahren, warum es sich bewegt. Mit einfachen Experimenten werden Kinder in der Ausstellung an Naturgesetze herangeführt, konkrete Fragestellungen fordern sie heraus, zu tüfteln und auszuprobieren.

2. Juli bis 13. November 2011

Seit über 50 Jahren fotografiert Elliott Erwitt Bilder voll leisem Witz und melancholischem Unterton für Zeitschriftenreportagen und für die Werbung bekannter Marken. In Zusammenarbeit mit Magnum-Photos fand erstmals in Bremen eine Werkschau dieses berühmten amerikanischen Fotografen statt. Gezeigt wurde eine Auswahl seiner unvergleichlichen Hundeaufnahmen und bislang noch selten gezeigter Vintages.

17. April bis 5. Juni 2011

Dörte Behn hat sich im Segment der Angewandten Künste ein sehr eigenständiges Profil erschaffen durch die Verbindung von Handwerklichkeit und technischer Weiterentwicklung mit den ästhetischen Prinzipien einer geometrisch abstrakten Kunst. Im Mittelpunkt der Bremer Ausstellung standen Rauminstallationen, kubische Körper aus transparenten Leinenbahnen.

9. April bis 5. Juni 2011

Auguste Papendieck. Preis der Sparkasse Bremen

Der Auguste- Papendieck- Preis der Sparkasse Bremen 2010 ist dem Bremer Tischler und Möbeldesigner Peter Heidhoff zuerkannt worden. Mit der auch überregional renommierten Auszeichnung für die Angewandte Kunst der Gegenwart ist eine Einzelausstellung des Preisträgers im Focke-Museum verbunden. Die Schau zeigt Heidhoffs handwerklich souveräne und gestalterisch innovative Möbelkreationen. Der Katalog zur Ausstellung ist im Museumshop erhältlich.

26. September 2010 bis 13. März 2011

Noch nie zuvor hat sich Bremen so stark verändert wie in den letzten 65 Jahren. Die Ausstellung zeigte die Entwicklung der Hansestadt vom Neubeginn nach 1945 bis zur Gegenwart. Dabei wurden die Veränderungen im Stadtbild und in der Wirtschaft, im politischen und sozialen System und in der Lebensweise der Menschen deutlich.

3. Juli bis 15. August 2010

Robert Lebeck war einer der bedeutendsten Fotoreporter der Bundesrepublik. Über 30 Jahre lang fotografierte er für die auflagenstärksten Illustrierten. Die Ausstellung im Focke-Museum zeigte über 200 Porträts und Reportagefotografien sowie Originalzeitschriften mit Beispielen seiner gedruckten Reportagen.

29. November 2009 bis 30. Mai 2010

Die kulturhistorische Ausstellung erzählte in dreizehn Kapiteln von gesellschaftlichen Normen, die seit dem Mittelalter zur Ausbildung z. T. heute noch gültiger Verhaltensformen führten, von Tabus und deren Verletzungen, von Regeln und deren lustvoller Überschreitung.

13. Juni bis 4. Oktober 2009

Gisèle Freund war eine der bedeutendsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Von ihr stammen eindrucksvolle Porträts bekannter Schriftsteller. Das Focke-Museum zeigte 140 zum Teil handsignierte Aufnahmen.

8. Februar bis 17. Mai 2009

„Kinder in Fahrt“ ist eine Mitmach-Ausstellung über das Fortkommen mit kleinen Kindern, über den Ideenreichtum technischer Lösungen für ihren Transport in den vergangenen 150 Jahren und in der Gegenwart.

26. Oktober 2008 bis 11. Januar 2009

Die Ausstellung anlässlich des 130. Geburtstages Wilhelm Fockes zeigt rund 60 Ölgemälde und über 100 Aquarelle und graphische Werke sowie Skizzenbücher und Modelle der Erfindungen.

15. November 2008 bis 11. Januar 2009

Ausstellung zum Auguste-Papendieck-Preis der Sparkasse Bremen 2008

Maike Dahl erhielt den renommierten Kunsthandwerkerpreis für eine Gruppe von Silbergefäßen, die durch die Verbindung von hoher Formkultur, technischer Brillanz und Gebrauchstauglichkeit überzeugen.

12. Oktober bis 26. Oktober 2008

Wilhelm Olbers (11.10.1758 – 2.3.1840) lebte, arbeitete und forschte als Arzt und Astronom in Bremen. Olbers entwickelte völlig neue Methoden zur Bahnbestimmung von Himmelskörpern, entdeckte  Planeten und Kometen und formulierte das berühmte Olberssche Paradoxon.

20. Juli bis 28. September 2008

Der 1906 in Paris geborene Sohn des Malers Lyonel Feininger gehört zu einer Künstlergeneration, welche die Fotografie als künstlerisches Medium für sich entdeckte und eine neue fotografische Sehweise entwickelte. Viele der in der Ausstellung gezeigten Arbeiten sind heute „Klassiker“ und haben Fotografiegeschichte geschrieben.

15. Dezember 2007 bis 8. Juni 2008

Die Ausstellung „Luxus und Dekadenz. Römisches Leben am Golf von Neapel“ bereitet mit zahlreichen Wandmalereien, Kunstwerken aus Bronze und Marmor, exquisitem Goldschmuck, einem Privatbad mit raffinierter Technik und großflächigen 3-D Animationen dem Luxus vor 2.000 Jahren zu Füßen des Vesuv eine Bühne.

17. Juni bis 14. Oktober 2007 

Die große Reederei „Norddeutscher Lloyd“, die 1857 in Bremen gegründet wurde, ist auch nach der Fusion mit ihrem alten Hamburger Konkurrenten Hapag immer noch ein Mythos. Luxuriöse Passagierdampfer, exotische Kreuzfahrten, Frachterlinien in alle Erdteile, die größten deutschen Schiffe, Fernweh und Abenteuer – das alles verbindet sich mit dem NDL.

17. Januar bis 15. April 2007

Wie wahr sind die Bilder, die uns in den Medien gezeigt werden? Die Ausstellung zeigt Grundmuster der Manipulation von und mit Bildern. Der Besucher taucht ein in ein „Lügen-ABC“:

2. Dezember 2006 bis 7. Januar 2007

Der von der Sparkasse Bremen ausgelobte Preis für zeitgenössisches Kunsthandwerk wird in diesem Jahr dem niederländischen Architekten und Designer Jan Pieter de Graaf für seine Möbelobjekte verliehen, mit denen er den traditionellen Möbelbau um künstlerische Konzepte erweitert.

6. Dezember 2006 bis 25. März 2007

Die Ausstellung des Landesarchäologen Bremen zeigt u.a. faszinierende Exponate aus Reitergräbern und von Opferkulten, technische Innovationen, die die Geschichte der Menschheit prägten, kunstvollen Pferdeschmuck aus der Welt der Ritter und Turniere des Mittelalters.

16. Juli bis 29. Oktober 2006

Das Focke-Museum zeigt eine Ausstellung, die als einzigartiges Projekt Bremen und seine Bewohnerinnen und Bewohner zur Zusammenarbeit gebracht hat:

Jeder konnte einen Vorschlag machen, einen Gegenstand anbieten, der für ihn im Jahr 2005 Zeuge und Symbol eines wichtigen Ereignisses gewesen ist.

2. Juli bis 29. Oktober 2006

Die Ausstellung wirft Licht auf Entstehung, Zielsetzung, Geschichte und sozio-kulturelle Bedeutung der Freimaurerei und ihre bedeutende Rolle in der bremischen Geschichte.

28. Januar bis 21. Mai 2006

Die Ausstellung präsentiert kostbare Skulpturen, Fresken, Schmuck und Gegenstände aus dem Alltagsleben erstmalig außerhalb Italiens.

Schaumagazin

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