22. august 2018

Sarah Ryglewski und Johannes Kahrs informieren sich im Museum über die Zukunftspläne 

Ende Juni konnte sich das Focke-Museum über die Zusage einer Millionenförderung durch die Bundesregierung freuen. Die Bundestagsabgeordnete Sarah Ryglewski und der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Johannes Kahrs hatten sich in Berlin dafür stark gemacht, dass die Zukunftsplanungen des Focke-Museums mit einer finanziellen Förderung in Höhe von 4,6 Millionen Euro unterstützt werden. Somit steht ein großer Teil der Finanzierung für den sogenannten Masterplan, den das Museum in den nächsten sieben Jahren umsetzen möchte. Die weiteren 4,6 Millionen Euro teilen sich die Stadt Bremen und das Museum mit Hilfe des Vereins von Freunden des Focke-Museums und privater Spender.

Die Neukonzeption des Focke-Museums umfasst die Überarbeitung der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte und angewandten Kunst und bauliche Erweiterungen des Haupthauses. Die chronologische Erzählung endet nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie soll bis ins 21. Jahrhundert fortgeführt werden und durch die Themenbereiche „Was Bremen bewegt“, „Was Bremen zusammen hält“ und „Wie Bremen gewachsen ist“ ergänzt werden. Durch die Überdachung zweier Innenhöfe kann kostengünstig Platz für die neue Ausstellung geschaffen werden. Der Eingangsbereich und der Platz vor dem Museum sollen attraktiver gestaltet und in seiner Infrastruktur an den modernen Museumsbetrieb angepasst werden.

Bei einem Besuch vor Ort haben sich Sarah Ryglewski und Johannes Kahrs zusammen mit Dr. Anna Greve, Referatsleiterin Museen beim Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen, ein Bild der geplanten Maßnahmen gemacht. Dr. Frauke von der Haar, Direktorin, und Swantje Markus, kaufmännische Geschäftsführerin, stellten die Pläne bei einem Rundgang durch das Landesmuseum vor.

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