Die angewandte Kunst Bremen zu gast im focke-museum

zeitsprünge

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7. Mai bis 5. Juni

Das Focke-Museum und die Angewandte Kunst Bremen (AKB) kooperieren seit vielen Jahren. Regelmäßig sind ihre Arbeiten im Museum und im Park rund um Haus Riensberg bei der beliebten Ausstellung „Ins Grüne“ zu sehen – in diesem September wieder. Aber nun haben sich beide Partner ein neues Ausstellungsformat ausgedacht: Kunsthandwerker und -handwerkerinnen haben sich von historischen Exponaten zu neuen Objekten anregen lassen und präsentieren diese unter dem Titel „Zeitsprünge“ in Sichtweite zueinander. 

Im Pressebereich stellen wir Ihnen Presse- und Bildmaterial zur Verfügung. Sie haben Fragen, planen einen Ausstellungsbesuch oder ein Interview mit den Kurator*innen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf!


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Alexandra Albrecht
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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1. Martin Wilmes geflügelter Holzschrank steht neben einem Flügelaltar aus Thüringen (um 1506).
2. Die Lichtfeen von Sabine Wagner schweben durch ein Rokoko-Zimmer in Haus Riensberg.
3. Katharina Bertzbach hat der Genoveva mit ihrem Sohn, die der Bremer Bildhauer Carl Steinhäuser 1854 schuf, eine Großmutter mit ihrer Enkelin an die Seite gestellt.
4. Silberner Deckelbecher von Reinhard Ose.
5. Jutta Klein ließ sich von den Fliesen in Haus Riensberg für ihre Vasenobjekte inspirieren.    
Alle Bilder (c) Focke-Museum, Martin Luther