17. April bis 5. Juni 2011

Dörte Behn hat sich im Segment der Angewandten Künste ein sehr eigenständiges Profil erschaffen durch die Verbindung von Handwerklichkeit und technischer Weiterentwicklung mit den ästhetischen Prinzipien einer geometrisch abstrakten Kunst. Im Mittelpunkt der Bremer Ausstellung standen Rauminstallationen, kubische Körper aus transparenten Leinenbahnen.