Ausstellung im Haus Riensberg und Eichenhof

PLAYMOBIL – Stadtgeschichte(n)

pressebereich zur ausstellung

19. September 2026 bis 30. Dezember 2027

Wir laden ein zu einer Zeitreise der besonderen Art: Mit der Sonderausstellung „PLAYMOBIL – Stadtgeschichte(n)“ verwandeln sich Haus Riensberg und der Eichenhof in eine faszinierende PLAYMOBIL-Welt. Während das Haupthaus wegen Umbauarbeiten geschlossen bleibt, halten wir die Stadtgeschichte auf spielerische und anschauliche Weise lebendig.

In detailreichen Szenen wird die Geschichte der Hansestadt chronologisch erzählt: von den ersten Siedlungen an der Weser über den mittelalterlichen Hansehandel bis zur modernen Raumfahrt. Die Dioramen des Künstlers Oliver Schaffer laden wie Wimmelbilder dazu ein, immer neue Details zu entdecken.

Die kleinen Figuren eröffnen große Perspektiven. Sie machen historische Zusammenhänge anschaulich, erzählen von Menschen, Ereignissen und Orten und schaffen einen niedrigschwelligen Zugang für alle Generationen. So wird die Zeit bis zur neuen Dauerausstellung nicht nur überbrückt, sondern mit überraschenden Einblicken in Bremens Geschichte gefüllt.

„PLAYMOBIL – Stadtgeschichte(n)“ verbindet historische Bildung, Popkultur und die Freude am Entdecken. Die Ausstellung richtet sich an Familien, Schulklassen und alle, die Bremens Geschichte einmal aus einer ungewohnten Perspektive erleben möchten.

Stadtgeschichte während des Umbaus

Das Haupthaus des Focke-Museums ist wegen des Umbaus und der Neukonzeption der Sammlungsausstellung zur Bremer Stadtgeschichte derzeit geschlossen. Mit „PLAYMOBIL – Stadtgeschichte(n)“ bleibt die Geschichte der Stadt dennoch im Museum präsent. Die Ausstellung schlägt zugleich eine Brücke zur neuen Sammlungspräsentation, die 2028 eröffnet werden soll.

Im Pressebereich stellen wir Ihnen Presse- und Bildmaterial zur Verfügung. Sie haben Fragen, planen einen Ausstellungsbesuch oder ein Interview mit dem Kurator? Wir freuen uns auf Ihren Anruf!


pressebilder

Die Pressebilder können Sie unter Angabe des Bildnachweises im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über die Ausstellung nutzen.

kontakt

Anne-Katrin Endler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0421-699 600-40
endler@focke-museum.de