Fisch, Feuer, Feldarbeit

Landwirtschaft und bäuerliches Leben im Haus Mittelsbüren und in der Tarmstedter Scheune entdecken.

Wie lebten die Menschen früher jenseits der Stadtgrenzen? Im Bauernhaus Mittelbüren und in der Tarmstedter Scheune erfahren Sie mehr über das Leben und Arbeiten auf dem Land. Flachsverarbeitung, Flussfischerei, Hausschlachtung, Futterbereitung, Feldbestellung, ländliches Transportwesen, Milchwirtschaft, Ernte und Drusch des Getreides, Torfabbau und Bienenhaltung sind Themen der Ausstellungen. In der Tramstedter Scheune können viele landwirtschaftliche Arbeitsvorgänge selbst ausprobiert werden.

Beide Häuser wurden in den 1960er- bzw. 1970er-Jahren auf das Gelände des Focke-Museums versetzt. Das Haus Mittelsbüren wurde 1586 oder 1587 in Mittelsbüren erbaut, einem Weserdorf im Bremer Landgebiet. Im Jahr 1961 musste es der Ansiedlung der Klöcknerhütte weichen. Die Geschichte des Hauses wird in der Ausstellung eindrucksvoll dargestellt. Die laut Inschrift 1803 erbaute Tarmstedter Scheune stand bis 1973 auf einem Hof in Tarmstedt.

Foto: Focke-Museum, Sigrid Sternebeck

Der Bauerngarten vor dem Haus Mittelsbüren

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